Die "Straße des Friedens" – ein nie endender Weg

Datum

Das Friedensprojekt der HS/NMS St. Marein erreichte mit dem Friedensfest am 22. Juni seinen vorläufigen Höhepunkt. Am Vormittag errichteten viele Kinderhände die "Straße des Friedens". Über 13 000 von den Schülerinnen und Schüler in langer Arbeit gestalteten  Kleinplakate wurden entlang der Dorfstraßen und der Wege hinaus ins Ackerland an vorbereiteten Schnüren angebracht. Von den Kirchtürmen aus, die ebenfalls in die "Straße des Friedens" eingebunden waren, bot sich ein beeindruckendes Schauspiel, als die Jugendlichen an verschiedenen Stationen beginnend ihre Arbeit aufnahmen und in einem gelungenen Miteinander eine lückenlose, ca. 3,5 km lange Plakatreihe erstellten. Die vielen Friedensbotschaften flatterten feierlich im leisen Wind  und berührten so manchem im Herzen. Viele folgten der Einladung zum Festakt um 17 Uhr am Dorfplatz. Der Leitgedanke FRIEDE zog sich durch alle Beiträge in Wort und Gesang. Auch in allen Grußbotschaften fand der Friede Ausdruck. Nach dem Steigen der Friedensluftballone von unserer Raiffeisenbank und der Messe durch unseren Ortspfarrer Mag. Andreas Stronsky  klang der Abend bei gemütlichem Beisammensein sein aus und schließlich wurde das Fest mit einem Lichtermeer beendet.

Dank an alle Mitwirkenden und Unterstützer

Dem Projektleiter Gerhard Walcher  ist es ein Anliegen, allen, die zum Gelingen des Projektes und des Festes so tatkräftig mitgeholfen haben ein herzliches Danke zu sagen: Der Pfarre, der Stadtgemeinde, dem Elternverein der NMS/HS 3, den Kindergärten, der Volksschule, den Vereinen des Dorfes, den Kollegen der NMS/HS, den Eltern und Schülern und vielen Einzelpersonen, hier sei Tischlermeister Fürnschuß Hans Jörg für seine Hilfe besonders erwähnt. Ein herzliches großes Danke auch im Namen unserer Partnerschule Shigeti Kiverenge  an dieser Stelle vor allem den Sponsoren und Paten. Diese Aktion zugunsten unserer Partnerschule ist noch nicht abgeschlossen (so wie auch Friede noch nicht abgeschlossen ist). Jeder, der noch eine Spende geben oder eine Patenschaft übernehmen möchte, kann dies bei der Raika St. Stefan (BLZ 39465, Kto.32 516  „Bildung schafft Frieden“) tun.

Die "Straße des Friedens", begonnen als Idee, langsam gewachsen, Ausdruck gefunden im Projekt soll ein nie endender Weg werden, der immer wieder neu gegangen wird, wo immer uns die Schritte des Alltags zueinander führen. Die "Straße des Friedens", bescheiden noch in ihren Ausmaßen – vergleichbar mit einer kleinen Landstraße – soll ständig wachsen zu einer breiten Straße, auf der alle Platz haben und sich in Frieden begegnen.

Projekt "Straße des Friedens"

Projekt "Straße des Friedens"

Projekt "Straße des Friedens"

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